Umgekehrt kann der nachträgliche Vollzug der früheren Strafe dazu führen, dass eine Schlechtprognose für die neue Strafe im Sinne von Art. 42 Abs. 1 StGB verneint und diese folglich bedingt ausgesprochen wird (BGE 134 IV 140 E. 4.5 m.H.; zum Ganzen Urteile des Bundesgerichts 6B_962/2023 vom 26. Februar 2024 E. 2.3.3 und 6B_355/2021 vom 22. März 2023 E. 2.3.1).