Er benötige jedoch viel motivierende Gespräche, damit er am Morgen sein Bett verlasse, sein Verhalten wirke oft antriebslos. Weiter ist dem Bericht zu entnehmen, dass der Beschuldigte seit dem 27. Januar 2025 im Arbeitsatelier der Sicherheitsabteilung B arbeitet; der Umgang mit ihm gestalte sich für die Arbeitsmeister herausfordernd. Besonders auffällig seien seine zahlreichen Absenzen, die teilweise auf einen intensiven Cannabiskonsum zurückzuführen seien. Arbeiten, die ein gewisses Niveau erfordern würden, könne der Beschuldigte nur mit grosser Mühe oder gar nicht bewältigen. Obwohl er über viele kognitive Fähigkeiten verfüge, scheitere er häufig an seiner Persönlichkeit.