Auf Nachfrage zu den Kontrollschildern führte er aus, diese seien im Sommer 2020 abhandengekommen (pag. 230, Z. 29 ff.). Bezüglich des Lenkers gab er weiter an, dass es ein Dritter gewesen sein könnte, der gefahren sei. Er habe sein Fahrzeug auch Familienmitgliedern und Kollegen gegeben, mehrheitlich Kollegen und es sei auch bei ihm im Betrieb gestanden. Er sei nicht der Einzige, der das Auto gefahren habe (pag. 230 f., Z. 33 ff.). Wer genau das Auto gefahren sein könnte, das wollte der Beschuldigte nicht weiter ausführen, das habe er auch schon bei der Polizei so ausgesagt. Auch zu seiner Arbeitsstelle wolle er nichts sagen (pag. 231, Z. 4 ff.).