Im Vorverfahren nannte er als Grund für seine Flucht das Militär, ohne seine Erlebnisse in Eritrea vertieft zu schildern. Er gab aber immerhin an, sehr lange im Militär gewesen zu sein und Konflikte mit den Leuten vom Militär gehabt zu haben (pag. 289 Z. 88 f.). Anlässlich der erstinstanzlichen Hauptverhandlung wiederholte er, wegen des Militärdienstes, der kein Ende genommen habe und es ihm verunmöglicht habe, seine