Sie gab an, alleine zu wohnen und den Haushalt mehrheitlich alleine zu machen. Unterwegs sei sie normalerweise mit dem ÖV, meist gehe das einigermassen. Unterstützung erhalte sie zwischendurch von ihrer Lebenspartnerin, Spitex habe sie nicht. Sie gehe mindestens zweimal wöchentlich in die Physiotherapie und einmal wöchentlich in ein warmes Entspannungsbad. Ausserdem habe sie ein «Giger MD» zu Hause, mit dem sie zweimal täglich während 10 oder 20 Minuten im Liegen trainiere. Das Gerät helfe, die neurologische Stimulation aufrecht zu erhalten. In psychiatrischer Behandlung sei sie aktuell nicht (pag. 968 Z. 2 ff., pag. 969 Z. 1 ff. und pag. 970 Z. 20 ff.).