die Dissozialität, die Dominanzproblematik und die sexuelle Dominanz als Präferenz führte der Bericht der BVD weiter aus, es sei eine persönlichkeits- und suchtspezifische sowie deliktorientierte psychotherapeutische Behandlung und psychoedukative Interventionen indiziert. Um einen ausreichenden risikosenkenden Effekt zu erzielen, bedürfe es einer langfristigen Therapie, wobei deren Umsetzung und Erfolg auch von seiner Motivation abhänge, was die Indikation durch das Problemprofil und die Notwendigkeit eines Behandlungsversuchs nicht ändere (pag. 5105 f.).