Es sei naheliegend, dass eine Person keinen Veränderungsbedarf sehe, solange kein Leidensdruck bestehe und das Problembewusstsein und die Verantwortungsübernahme stark defizitär seien. Wenn sich in diesen Bereichen positive Veränderungen abzeichnen würden, führe dies oft zu einer verbesserten Behandlungsmotivation (pag. 5105).