Er könne viel sagen und es dann doch nicht machen. Aber so hätte er Beweise dafür, dass er es geschafft habe. Eine Therapie oder ein Psychologe bringe nichts, wenn man es nicht wolle. Aber er wolle es. Er mache es für sich selbst und auch für seine Kinder (pag. 1997, Z. 1139 ff.). Auch anlässlich der Hauptverhandlung gab der Beschuldigte an, bereit dazu zu sein, mehrmals pro Woche ein Therapiegespräch zu führen (pag. 5182, Z. 1 ff.).