Zudem schilderte er seine eigenen Wahrnehmungen. Der Beschuldigte sei besonders angetrunken gewesen, was er bemerkt habe, weil seine Augen prall gewesen seien, er getaumelt sei und zu viel gesprochen habe, obwohl er seine Sprache nicht verstanden habe (pag. 1657). Schliesslich sprechen auch die von ihm preisgegebenen Details für die Glaubhaftigkeit seiner Aussagen, wonach der Beschuldigte wütend geworden sei, seine Augen sich ausgeweitet hätten, er sich mit einem bösen Gesicht genähert habe und ihm einige provokative Ohrfeigen gegeben habe (pag.