Als die Polizei sie damit konfrontierte, dass dies nicht stimmen könne, gab sie zu, gelogen zu haben. Sie habe sich auf dem Nachhauseweg von der Schule verspätet und habe sich aus Furcht vor der Reaktion ihres Vaters fast nicht nach Hause getraut. Sie habe sich überlegt, dass es vermutlich nicht gut komme, wenn sich herausstelle, dass sie der Polizei Lügengeschichten aufgetischt habe. Dies habe ihr aber weniger Angst gemacht, als die zu erwartenden Feindseligkeiten ihres Vaters (pag. 2938). Die fünf gemeinsamen Kinder wurden zuerst superprovisorisch (Verfügungen der KESB vom 16. April 2019 [pag. 755 ff.] bzw. vom 24. Mai 2019 [pag.