Demgegenüber erachtete die Vorinstanz die Aussagen des Beschuldigten als von Gegenangriffen, pauschalen Bestreitungen und Widersprüchen geprägt. Sie seien im Kerngeschehen oberflächlich, karg und im Ergebnis als unglaubhaft zu werten (pag. 5329 f., S. 33 f. der erstinstanzlichen Urteilsbegründung; pag. 5350 ff., S. 54 ff. der erstinstanzlichen Urteilsbegründung; pag. 5368 ff., S. 72 ff. der erstinstanzlichen Urteilsbegründung; pag. 5377, S. 81 der erstinstanzlichen Urteilsbegründung; pag. 5380, S. 84 der erstinstanzlichen Urteilsbegründung; pag. 5386 f., S. 90 f. der erstinstanzlichen Urteilsbegründung; pag. 5404 ff., S. 108 ff.