18 250 Z. 61 ff.). Auf Frage, ob er noch etwas ergänzen möchte, führte der Beschuldigte 1 schliesslich weinend aus, er leide seit zwei Jahren enorm, dass er der Beschuldigte sei. Es sei so viel Stress für ihn, das sei so kein Leben mehr. Er lebe nur noch für seine Kinder. Er sei körperlich und seelisch am Ende (zum Ganzen pag. 18 257 Z. 301 und Z. 311 ff.). In der Berufungsverhandlung bestätigte der Beschuldigte 1, dass es ihm psychisch nicht gut gehe und erwähnte, dass er «seinen Frieden» und Schlaf «verloren» habe sowie Medikamente wegen Bluthochdrucks einnehme (pag. 18 835 Z. 12 ff.).