perfekten Abstimmung, der intensiven Einwirkung auf die Zivilklägerin (über 250 Anrufe) und der gezielten Ansprache einer vulnerablen Personengruppe – klarerweise kein «Leichtsinn» im Sinne der bundesgerichtlichen Rechtsprechung (vgl. BGE 142 IV 153 E. 2.2.2; BGE 135 IV 76 E. 5.2; BGE 143 IV 302 E. 1.4.1 und BGE 135 IV 76 E. 5.1 und 5.2) vorgeworfen werden kann.