Der Beschuldigte 1 wurde sodann von seinen Familienmitgliedern darauf aufmerksam gemacht, dass es sich bei den Aufträgen um etwas Dubioses handeln könnte. So äusserten sein Sohn und seine Ehefrau Bedenken ihm gegenüber, dass irgendetwas komisch sei und er «es» lieber mal «mit dem Chef anschauen» solle, damit sie «auf der sicheren Seite» seien (pag. I-05 004 005 Z. 181 ff., pag. T-05 001 005 Z. 149 ff., pag. T-05 001 019 Z. 153 ff., pag. T-05 001 191 Z. 167 ff. und pag. T-05 005 003 Z. 65 f. sowie 75 ff.).