Bei diesem Auftrag sei es jedoch um Geld und eine grosse Summe gegangen. Sein Vater habe deshalb Angst gehabt, ob vielleicht etwas falsch daran sei, und ihm davon erzählt (zum Ganzen pag. I-05 004 003 Z. 86 ff.). Sie hätten sich «ein bisschen gefragt», da es sich um viel Geld gehandelt habe (pag. I-05 004 003 Z. 67 f., vgl. ferner die Aussage des Beschuldigten, wonach es ihm «komisch vorgekommen sei» [pag. T-05 001 007 Z. 208]). Es handelte sich somit auch aus der Sicht seines Chefs und seines Sohnes um keinen gewöhnlichen bzw. alltäglichen Auftrag.