Die Generalstaatsanwaltschaft beantragte oberinstanzlich was folgt (pag. 18 889 ff. [Hervorhebungen im Original]): A. A.________ I. sei schuldig zu erklären: 1. des gewerbsmässigen Betrugs (Art. 146 Abs. 1 und 2 StGB), mittäterschaftlich begangen an der H.________, in J.________, G.________, L.________ und anderswo (vermutlich R.________ (Land)), vom 17. Februar 2021 bis 25. Februar 2021, zum Nachteil von E.________ im Deliktsbetrag von insgesamt mind. CHF 72'800.00 (davon CHF 12'400.00 versucht), (gem. Anklage vom 18. August 2022, I., Ziff. 1.1),