691 Z. 39 ff.). Aus diesem konstanten Bestreiten kann der Beschuldigte aussagewürdigend jedoch nichts zu seinen Gunsten ableiten. Neben der Tatsache, dass sein Bestreiten mit den objektiven Beweismitteln nicht in Einklang zu bringen ist, imponiert sein Aussageverhalten durch pauschale Behauptungen, massive Bagatellisierungen und Beschönigung des eigenen Verhaltens (vgl. pag. 146 Z. 111 f., Z. 118 ff.; pag. 149 Z. 294 ff.; pag. 156 Z. 118 ff., Z. 126 ff.; pag. 157 Z. 132 f.), Gegenangriffe und Schlechtmachen der Privatklägerin (vgl. pag. 149 Z. 289, Z. 305; pag. 150 Z. 331 ff., Z. 345; pag. 158 Z. 197 ff.; pag. 160 Z. 253, Z. 255 f.;