144 II 1 E. 6.1; je mit Hinweisen). 14. Erwägungen der Kammer 14.1 Ausländereigenschaft und Vorliegen einer Katalogtat Der Beschuldigte ist M.________ (Land) Staatsbürger. Er ist somit Ausländer im Sinne von Art. 66a Abs. 1 aStGB und wird mit vorliegendem Urteil wegen Vergewaltigung gemäss Art. 190 Abs. 1 aStGB verurteilt. Dabei handelt es sich um ein Katalogdelikt (Art. 66a Abs. 1 Bst. h aStGB), was grundsätzlich die obligatorische Landesverweisung (Art. 66a Abs. 2 aStGB e contrario) nach sich zieht. Zu prüfen bleibt, ob aufgrund eines schweren persönlichen Härtefalls im Sinne von Art.