Bezüglich des Kerngeschehens bestreitet der Beschuldigte, den Geschlechtsverkehr gegen den Willen der Straf- und Zivilklägerin vollzogen zu haben. Er macht geltend, es sei alles einvernehmlich gewesen (pag. 14 Z. 176 ff.) und dass er sofort aufgehört hätte, wenn die Straf- und Zivilklägerin Stopp gesagt hätte (pag. 15 Z. 228 ff., pag. 23 Z. 132, pag. 42 Z. 61 ff., pag. 231 Z. 38 ff.). Die Aussagen gehen auch betreffend die Stellungen beim Geschlechtsverkehr auseinander (pag. 13 Z. 154 ff., pag. 21 Z 63 f., pag. 33 Z. 170 ff., pag. 44 Z. 130 ff., pag. 232 Z. 33 ff., pag. 238 Z. 33 ff., pag. 245 Z. 18 ff., pag. 246 Z. 14 ff.).