245 Z. 13 f.). Dabei kam es irgendwann bzw. recht bald schon zu Zärtlichkeiten zwischen ihnen, woraufhin sie ins Schlafzimmer wechselten (pag. 13 Z. 141 ff., pag. 20 Z. 38 ff., pag. 30 Z. 58 ff., pag. 32 Z. 149 ff., pag. 42 Z. 59 f., pag. 231 Z. 35 ff., pag. 245 Z. 15 f.). Dort wiederum kam es zunächst zu einvernehmlichem Geschlechtsverkehr (pag. 13 Z 143, pag. 20 Z. 40 ff., pag. 30 Z. 60, pag. 32 Z. 153, pag. 42 Z. 61, pag. 231 Z. 37 f., pag. 245 Z. 17 f.). Dabei war zum Urteilszeitpunkt nicht mehr strittig, dass der Beschuldigte zum Orgasmus kam und zumindest teilweise auf den Körper der Strafund Zivilklägerin ejakulierte (pag. 21 Z. 72 ff., pag.