Er habe die Chance der gutachterlich im Jahr 2014 erstmals attestierten ausreichenden Behandelbarkeit in den letztens sechs Jahren nicht genutzt und keiner einvernehmlichen Vollzugsplanung zugestimmt, weshalb die Therapie seit Jahren ins Stocken geraten sei. Aktuell (Jahr 2020) erreiche der Beschwerdeführer einen posttreatment Gesamtscore von 40,5 Punkten, womit er sich exakt im Übergang zwischen der höchsten und der zweithöchsten Risikogruppe befinde. Die Legalprognose sei ein dynamischer Prozess und habe sich seit dem Jahr 2018 wieder leicht verschlechtert.