- der Beschimpfung, angeblich begangen am 26. Oktober 2021 an der .________ in .________, z.N. von C.________ (Ziffer 1. des Strafbefehls vom 20. Dezember 2022); - der Tätlichkeiten, angeblich begangen am 26. Oktober 2021 an der .________ in .________, z.N. von C.________ (Ziffer 1. des Strafbefehls vom 20. Dezember 2022); - der einfachen Verletzung von Verkehrsregeln, angeblich begangen am 18. September 2022 an der .________ in .________ (Ziffer 2. des Strafbefehls vom 20. Dezember 2022). II. Die Zivilforderungen des Privatklägers seien vollumfänglich abzuweisen.