): Der Beschuldigte habe exakt im Zeitraum vor und unmittelbar nach Beginn der Therapie wieder illegale Pornografie konsumiert (vgl. auch die diesbezüglichen rechtskräftigen Schuldsprüche wegen Pornografie). Gleichzeitig habe er in der Therapie darauf beharrt, dass er sich für solche Inhalte gar nicht interessiere. Die Darstellungen zeigten eindeutig prä-, peri- und postpubertäre Mädchen in sexuellen Posen oder bei sexuellen Handlungen konsistent über mehrere Jahre. Der Beschuldigte habe kein Interesse daran gehabt, seinen Pornografiekonsum der Therapeutin mitzuteilen.