chattete, intensiven Kontakt (mitunter) zu minderjährigen Personen gesucht hat, um sich mit ihnen über sexuelle Präferenzen auszutauschen und vor diesem Hintergrund Treffen zu organisieren (vgl. hierzu etwa auch den Eintrag betreffend «AU.________» mit der Bemerkung des Beschuldigten «fake ? kam nicht an date», pag. 470). Mehrere Einträge lassen zudem erkennen, dass es dem üblichen Vorgehen des Beschuldigten entsprach, sich – wie gegenüber ‘E.________ – als «Sugardaddy» bzw. als spendablen Onkel auszugeben. Insbesondere springt dabei der Eintrag von AV.________ ins Auge («[…] wäre chill auch einen onkel zu haben, will nicht verwöhnt werden, kein sex», pag.