Seine Nachrichten fielen vorliegend defensiver sowie weniger explizit und derb aus. Seine Sprache ist – wenn auch nach wie vor unangemessen und dreist – dezenter und zurückhaltender; der Beschuldigte war bedacht darauf, den Anschein zu erwecken, ‘E.________’ Wünschen folgen und ihr die Initiative für die Gestaltung des Treffens überlassen zu wollen. So schrieb er ihr verschiedentlich, man könne machen und er werde ihr schenken, was sie wolle. Teilweise formulierte er es zudem anzüglicher und – zumindest im Gesamtkontext der Unterhaltung – doppeldeutig mit: «erfülle alli dini wünsch. Hehehe» (pag. 640) oder «[…] wett dir de nur freud mache […]