Quand j’ai dit que j’ai vue mon père taper ma mère j’étais pas dans la même chambre et j’ai seulement entendu des choses alors je n’était pas sure ce qu’il ce passait» (pag. 404). Diesbezüglich wird vollumfänglich auf die zutreffenden und ausführlichen Erwägungen in der erstinstanzlichen Urteilsbegründung verwiesen (S. 12 f. der erstinstanzlichen Urteilsbegründung; pag. 444 f.). Die Kammer teilt die Einschätzung, dass der Beschuldigte versuchte, die Beweislage zu seinen Gunsten zu beeinflussen, weshalb sich aus den fraglichen Nachrichten nichts zu dessen Gunsten ableiten lässt.