wegen mehrfacher und mengenmässig qualifizierter Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz, begangen in der Zeit ab ca. 17 Januar 2020 bis 21. bzw. 22. Januar 2020 durch Erlangen, Besitz, Veräusserung, Verschaffen [nur Kokain] und Anstalten treffen zur Veräusserung von Kokain und Heroin (vgl. zum Ganzen Urteil PEN 20 351 des Regionalgerichts Bern- Mittelland vom 12. Juni 2020, pag. 390 ff.) liegt eine tatbestandsmässige, vorsätzliche und rechtswidrige Haupttat vor, die ein Verbrechen darstellt (Art. 19 Abs. 2 lit. a BetmG i.V.m. Art. 10 Abs. 2 des Schweizerischen Strafgesetzbuches [StGB; SR 311.0]).