Ihre anschliessende Begründung, weshalb sie dies nicht von Anfang an so ausgesagt habe (pag. 145 Z. 153 f.: «Ich dachte sie sprechen nur über die telefonische Drohung. Ich habe die Fragen nicht richtig verstanden, ich bin nervös»), überzeugt nicht. Ein solches Ereignis, welches man persönlich miterlebt und bei dem sogar eine Pistole mit im Spiel gewesen sein soll, vergisst man nicht und erwähnt es als erstes. Es dürfte zudem weitaus besser in Erinnerung bleiben als eine indirekte, lediglich gegenüber dem Ehemann erfolgte, telefonische Drohung.