Nach dem Spital habe sie für eine Weile im Frauenhaus leben müssen. Erst ein Jahr nach der Tat habe sie wieder in eine eigene Wohnung ziehen können. In körperlicher Hinsicht habe sie heftige Verletzung erlitten und habe über Wochen um das Leben ihres Babys fürchten müssen, weil es zu zeitverzögerten Folgen hätte kommen können, wie eine Ablösung des Mutterkuchens. Körperlich habe sie heute zwar nur noch eine Narbe im Gesicht, welche sie jedoch jeden Tag an die Tat erinnere. Sie leide zudem an einer schweren posttraumatischen Belastungsstörung und sei anfänglich wöchentlich zur Therapie gegangen.