Sie sei «gegen einen Schwangerschaftsabbruch und Gewalt», das sei ein «No-Go» (p. 500 Z. 25 f.). Ihre Tochter habe erwähnt, dass der Beschuldigte genug Leute kennen würde, «ja, die sie mit Gewalt…» nehme sie an, die dieser Frau «abpassen könnten oder so» (p. 500 Z. 30 ff.).