Er habe mehrfach Telefonate geführt, die sie mitbekommen habe. Er sei oft zu Männern gegangen und habe viel Geld, das er in seinem Zimmer gehabt habe, mitgenommen. Das Geld sei nicht mehr in seinem Zimmer; ob er es den Männern gegeben habe, wisse sie nicht. Bei den Telefonaten sei es darum gegangen, dass der Beschuldigte mit «denen» ein Treffen vereinbart habe und sie wisse nicht, ob er jemanden gefunden habe oder diese Männer jemanden gekannt hätten (p. 396 Z. 395 ff.; vgl. zum fehlenden Geld auch p. 417 Z. 26 ff.). Sie wisse einfach, dass er viele dicke Bündel aus violetten Geldnoten gehabt habe. Obschon sie es nicht gezählt habe, seien es bestimmt gegen CHF 10'000.00