Er habe dieses Kind nicht gewollt und er habe auch ihr gemeinsames Kind nicht gewollt (p. 390 Z. 87 ff.). Auf Vorhalt ihrer Nachricht «du bisch hie dr behindert so öppis go verzeue mir ner sege seisch niemerem si weises vo gott gäu», die sie dem Beschuldigten geschickt hatte, gab sie unter anderem zu Protokoll, er habe wohl «L.________» [L.________] etwas über die Straf- und Zivilklägerin erzählt (p. 393 Z. 246 ff.). Es sei darum gegangen, dass der Beschuldigte «L.________» erzählt habe, was er mit der Straf- und Zivilklägerin vorhabe, was er auch ihr [der Beschuldigten] erzählt habe (p. 394 Z. 254 f.).