Der Baustellenbereich war eng, nicht übersichtlich, hatte eine Länge von über 100 m und auf beiden Strassenseiten befanden sich Trottoirs (teilweise aufgrund der Baustelle gesperrt) sowie Ein- bzw. Zufahrten zu Wohnhäusern. Nach der Baustelle verlor der Beschuldigte aufgrund der noch immer übersetzten Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Fahrzeug. Die Fluchtfahrt erfolgte immerhin nicht zu Stoss- oder Schulzeiten, allerdings war es freitagnachts kurz nach Mitternacht. Daher war insbesondere mit Personen zu rechnen, welche im Ausgang unterwegs sind.