Gegebenenfalls ist eine Gesamtstrafe zu bilden (BGE 134 IV 82 E. 6.2.1 und 6.2.3). Ausschlaggebend ist, nach welchem der beiden Rechte der Täter bzw. die Täterin für die gerade zu beurteilende Tat besser wegkommt (vgl. zum Ganzen: TRECHSEL/VEST, in: Trechsel/Pieth [Hrsg.], Praxiskommentar zum StGB, 3. Auflage, Zürich/St. Gallen 2018, N. 11 zu Art. 2; DONATSCH, in: Donatsch [Hrsg.], Kommentar StGB, 19. Auflage, Zürich 2013, N. 10 zu Art. 2; BGE 126 IV 5 E. 2.c – je mit Hinweisen). Der Gesetzesvergleich hat sich ausschliesslich nach objektiven Gesichtspunkten zu richten (BGE 134 1V82 E. 6.2.2).