4. Erwägungen der Kammer Auch diesen Sachverhaltskomplex betreffend kann zunächst auf die nachfolgenden, zutreffenden Erwägungen der Vorinstanz verwiesen werden (pag. 18 539 f.; S. 100 f. der erstinstanzlichen Urteilsbegründung): Erstellt ist, dass die I.________ AG mit der AF.________ einen Unternehmervertrag abschloss und anschliessend Leistungen, wenn auch nicht zur Zufriedenheit der AF.________, erbrachte. Aus den Bankunterlagen ergibt sich, dass am 18. August 2017 CHF 47'519.30 und am 1. September 2017 CHF 9'821.85 auf das Konto der J.________ AG überwiesen wurden. A.________ wird vorgeworfen, er habe dadurch zu Lasten der I._____