1891, S. 17 der erstinstanzlichen Urteilsbegründung): Aus dem forensisch-chemischen Abschlussbericht des Instituts für Rechtsmedizin (nachfolgend: IRM), Forensische Toxikologie und Chemie, vom 03.09.2019 (p. 307 ff.) geht hervor, dass die Probe der Hanfpflanzen mit Blüten, frisch (vor Analyse getrocknet) Asservat Nr. 19-06952.1, die aus der Halle 1/A stammen (p. 301), einen THC-Gehalt von 2.1% (+/- 0.5%) und die Probe der Hanfpflanzen mit Blüten, frisch (vor Analyse getrocknet) Asservat Nr. 19-06952.2, die aus der Halle 2/B stammen (p. 302), einen THC-Gehalt von 1.4% (+/- 0.4%) aufweisen (p. 308).