298 und 300). Betreffend Analyseergebnisse der asservierten Hanfpflanzen kann auf die zutreffende Wiedergabe der Vorinstanz des forensisch-chemischen Abschlussberichts des Instituts für Rechtsmedizin (nachfolgend IRM), vom 3. September 2019 (pag. 307 ff.) verwiesen werden (pag. 1891, S. 17 der erstinstanzlichen Urteilsbegründung): Aus dem forensisch-chemischen Abschlussbericht des Instituts für Rechtsmedizin (nachfolgend: IRM), Forensische Toxikologie und Chemie, vom 03.09.2019 (p. 307 ff.) geht hervor, dass die Probe der Hanfpflanzen mit Blüten, frisch (vor Analyse getrocknet)