Auf Frage nach den Unterschieden der Genetiken erklärte der Beschuldigte, es gebe Genetiken, die öffentlicher seien und man praktisch überall kaufen und bestellen könne. Dann gebe es solche, die – nicht geheim gehalten würden – aber die man für sich selektioniere und nicht wolle, dass sie weitergingen. Dies seien die begehrteren Genetiken. Unterschiedlich seien Aussehen, Geschmack, ob sie einfacher oder schwieriger zum Anpflanzen seien, sie einen besseren oder schlechteren Ertrag ergeben würden, man sie länger wachsen lassen müsse, um sie in die Blüte zu schicken oder ob man das direkt machen könne (pag. 2238 Z. 365 ff. und Z. 371 ff.).