2019 habe er auch schon Stecklinge produziert und mit dieser Genetik bis ins Jahr 2022 gearbeitet. Die Genetik, die er jetzt bekommen habe, habe er erst 2023 zu sich genommen (pag. 2232 Z. 10 ff.). Weiter führte der Beschuldigte aus, jene Genetik, welche er bis Mitte 2023 gehabt habe, sei dann auf dem Markt nicht mehr so beliebt gewesen und die Leute hätten sie nicht mehr gewollt. Er bestätigte, dass die zweite Genetik, welche er dazubekommen habe, einen höheren THC-Gehalt gehabt habe (pag. 2237 Z. 353 ff.). Auf Frage nach den Unterschieden der Genetiken erklärte der Beschuldigte, es gebe Genetiken, die öffentlicher seien und man praktisch überall kaufen und bestellen könne.