2232 Z. 96 ff.). Auf Frage, was er dazu sage, 15 dass ihm im Zürcher Verfahren ebenfalls vorgeworfen werde, Stecklinge gezüchtet zu haben, die einen zu hohen THC-Gehalt gehabt hätten und er ebenfalls ausgesagt habe, von CBD ausgegangen zu sein, antwortete der Beschuldigte, er habe die Genetik von einem Kunden bekommen und diese nicht weitergeben sollen, da es eine gewesen sei, nie noch nicht so viel herumgegangen sei. Es sei sein Fehler, das damals nicht getestet zu haben. 2019 habe er auch schon Stecklinge produziert und mit dieser Genetik bis ins Jahr 2022 gearbeitet.