zu Art. 181). In subjektiver Hinsicht verlangt Art. 181 StGB, dass der Täter mit Vorsatz handelt, d.h. dass er, im Bewusstsein um die Unrechtmässigkeit seines Verhaltens, sein Opfer zu einem bestimmten Verhalten zwingen will; Eventualvorsatz genügt (BGE 120 IV 17 E. 2c; Urteile des Bundesgerichts 6B_328/2021 vom 13. April 2022 E. 3.2.4 und 6B_979/2018 vom 21. März 2019 E. 1.2.3). Beim Tatbestand der Nötigung ist die Rechtswidrigkeit positiv zu begründen.