Weiter bekundete er mehrmals seine Reue und ist darum bemüht, sein Leben nach der Entlassung vorzubereiten. Im Vollzug zeigte er zudem einen guten Umgang mit seinen Finanzen, bildete sich weiter, nahm aktiv am Sportprogramm teil und hatte Kontakt mit dem Pfarrer, was eine persönliche Weiterentwicklung gefördert haben dürfte. Dass er sich aufrichtig wünscht, drogen- und deliktfrei zu leben und für seine Kinder eine Unterstützung zu sein, wird zudem nicht in Abrede gestellt. Zudem weigerte er sich nicht, an Gesprächen teilzunehmen und zeigte sich dabei offen und glaubwürdig.