Daraus geht jedoch nicht klar hervor, ob die Besuche aufgrund der verletzten Schulter oder generell erfolgten. Insgesamt ist damit fraglich, ob und wenn ja, in welchem Ausmass eine posttraumatische Belastungsstörung heute noch besteht und ob sich der Beschuldigte tatsächlich in (regelmässiger) Therapie befindet, wie dies im Bericht vom 2. Oktober 2024 festgehalten wird. Bekannt ist weiter, dass der Beschuldigte zumindest in der Vergangenheit (regelmässig) Haschisch und Kokain konsumierte (pag. 111 Z. 199 ff., pag.