168, Z. 7 f.; pag. 169, Z. 30 f.), und sich damit zu erklären versuchte, dass seine Äusserungen anders zu verstehen seien respektive verstanden werden könnten, eben wortwörtlich ohne beleidigende Bedeutung (vgl. u.a. pag. 38, Z. 121 f., Z. 126 f., Z. 138 f. und Z. 152 ff.; pag. 39, Z. 161 f. und Z. 189; pag. 167, Z. 17 ff. und Z. 29 ff.; pag. 168, Z. 22 ff.; pag. 169, Z. 15 f., Z. 35 ff. und Z. 45 ff.; pag. 170, Z. 5 ff.). Auch oberinstanzlich beschränkte sich der Beschuldigte darauf, zu behaupten, etwa das Wort «H.__