1344 f.). Auch scheint er seine Schizophrenieerkrankung nicht mit der notwendigen Ernsthaftigkeit zu betrachten, zumal er die Ansicht äusserte, dass wöchentliche Sitzungen beim Psychiater neben den Depotspritzen und der Abgabe von Urinproben oder das Tragen einer Fussfessel ausreichend seien, um der Krankheit zu begegnen (pag. 1519, Z. 22 ff.; pag. 2124 f.). Diese Wahrnehmung der Krankheit steht in erheblichem Missverhältnis zu den Feststellungen im Gutachten, wonach die Behandlung noch Monate oder Jahre dauern könne (pag.