Nach dem Vorfall in O.________ (Stiftungsname) sei man für vier Tage nach J.________ (Ort) zu ihm gegangen und habe bei der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde um Hilfe gebeten. Wenn das wirklich passiert sei, wäre es gut, wenn er in einer strengeren Anstalt untergebracht werden könnte, damit er lerne, mit seiner Behinderung zu leben. Ebenfalls könne er so lernen, respektvoll zu sein und die Regeln der Gesellschaft zu befolgen (pag. 800 f.). Im Berufungsverfahren äusserte sich die Mutter des Beschuldigten mit Eingabe vom 2. März 2024 zusammengefasst dahingehend, dass dieser vorbildlich integriert sei und eine Abschiebung katastrophale Folgen für seine Gesundheit haben würde.