99 nung, in der Behandlung und im Umgang mit Auflagen und Weisungen (pag. 1179). Dabei steche insbesondere die langanhaltende und chronifizierte Erkrankung mit direktem Bezug insbesondere zur (sexuell) gewalttätigen Delinquenz heraus. Hierbei würden zudem die brüchige Krankheitseinsicht und die erheblich beeinträchtigte soziale Kompetenz, die geringe Frustrationstoleranz und die ausgeprägte Impulsivität ins Gewicht fallen (pag. 1179). Konkludierend hielt Dr. med.