Er habe kontrolliert und angepasst gewirkt. Aus sozialpädagogischer Sicht sei der Beschuldigte, nach erlittener Verletzung, vermehrt im Gespräch zerstreut, in Gedanken versunken und kognitiv nicht mehr flexibel gewesen, weshalb die Massnahme immer schwieriger bis undurchführbar geworden sei, was am 12. August 2024 der einweisenden Behörde mitgeteilt worden sei. Nach der Rückkehr aus dem Spital habe der Beschuldigte Tramadol-Tropfen verschrieben bekommen, was sein Sozialverhalten verändert habe. So hätten die Fixationsblicke gegenüber Frauen während dieser Zeit zugenommen.