Die Kombination habe sich zu den Zeitpunkten der vorgeworfenen Taten so weit potenziert, dass er deutlich enthemmt gewesen sei und sein Verhalten nur noch schwer habe kontrollieren können, obwohl seine Einsicht erhalten gewesen sei. Aus forensisch-psychiatrischer Sicht erscheine es am wahrscheinlichsten, dass der Beschuldigte seine sexuellen Wünsche mit dem Blickpunkt lediglich auf die eigenen Bedürfnisse kurzfristig,