Urteil des Bundesgerichts 6B_800/2016 vom 25.Oktober 2017). Nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung bedarf es neben der schriftlichen Mitteilung an den Verteidiger keiner separaten, persönlichen «Vorladung» der beschuldigten Person (Urteile des Bundesgerichts 6B_422/2017 vom 12. Dezember 2017 E. 1.4.2; 6B_16/2015 vom 12. März 2015 E. 1.4.2.). Soweit der frühere Verteidiger auf die Teilnahmerechte gültig verzichtet hat, widerspricht es zudem dem Gebot von Treu und Glauben, durch den neuen Verteidiger die Verletzung eben dieser formellen Rechte zu rügen (BGE 143 IV 397 E. 3.4.2, BGE 138 I 97 E. 4.1.5;